www.facebook.com/Reputationsmanager - Reputationmanagement mit Negativ SEO zeigt sofortige Ergebnisse bei negativer Berichterstattung.

Dienstag, 23. Juni 2026

Die Verleumdung von Unternehmen im Internet ist eine existenzbedrohende Straftat, die den wirtschaftlichen Erfolg und das Ansehen einer Firma massiv schädigen kann.

Im digitalen Zeitalter reichen gefälschte Google-Rezensionen, unwahre Behauptungen in Foren oder gezielte Schmutzkampagnen von Mitbewerbern aus, um das Kundenvertrauen nachhaltig zu zerstören. Da das Internet als Multiplikator wirkt, verbreiten sich ehrverletzende Lügen oft in Windeseile und führen direkt zu Umsatzschweren Einbrüchen.

Rechtliche Einordnung und Strafmaß

Rein juristisch greift bei einer bewussten Falschaussage der Tatbestand der Verleumdung nach § 187 StGB. Da diese Taten im Internet öffentlich geschehen, droht den Tätern laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. 

Zudem können betroffene Betriebe zivilrechtliche Ansprüche geltend machen:

Unterlassungsanspruch: 

Verpflichtet den Täter juristisch, die geschäftsschädigenden Aussagen ab sofort komplett zu unterlassen.

Beseitigungsanspruch: 

Erzwingt die sofortige Löschung der verleumderischen Inhalte im Netz.Schadensersatz: Verpflichtet zum finanziellen Ausgleich für nachweisbare wirtschaftliche Einbußen.

Strategisches Vorgehen für betroffene Firmen

Unternehmen sollten bei Rufmordattacken im Netz nicht emotional reagieren, sondern strukturiert vorgehen:Beweissicherung: Erstellen Sie rechtssichere Screenshots, inklusive sichtbarem Datum, Uhrzeit und der vollständigen URL des Beitrags.

Plattformen kontaktieren: 

Beantragen Sie beim Portalbetreiber unter Verweis auf den Rechtsverstoß die unverzügliche Löschung des Beitrags.Anwaltliche Hilfe: Schalten Sie einen spezialisierten IT- oder Medienrechtsanwalt ein, um Abmahnungen zu verschicken.

Strafanzeige erstatten: 

Zeigen Sie den Vorfall zeitnah bei der Polizei an – dies ist oft auch anonymisierten Tätern über die IP-Adresse möglich.Durch professionelles Krisenmanagement und rechtliche Härte lässt sich das Unternehmenspersönlichkeitsrecht effektiv schützen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen